Reinkarnation

Viele Kulturen glauben an das Thema Reinkarnation, also die Wiedergeburt. Gerade in den östlichen Regionen unserer Erde steht diese im Zentrum des Glaubens und auch des Handelns. Meiner persönlichen Meinung nach macht dies einen entscheidenden Unterschied zu den westlichen Kulturen und den Wertevorstellungen der Menschen aus. Die Ausprägung des Kapitalismus und der materielle Reichtum, welche hier angestrebt werden. Aber bevor ich mich hier um Kopf und Kragen schreibe – direkt das Gedicht.

Das Intro von Reinkarnation

Auf einem Berg treffe ich einen alten Mann, er trägt keine Schuhe, aber ein seidenes Gewand.
Und er sagt »Trage meine Botschaft in der Krise«. Des Morgens erwache ich allein auf einer Wiese.

Der erste Abschnitt

»Gott hat mich mit dieser Gabe gesegnet.
Ich nutze Sie und dies auf ewig.
Seht an, da sind meine Feinde so viele.
Doch ich gebe nicht auf und verfolge meine Ziele.
Denn der gottlose Arm wird zerbrechen,
aber der Herr erhält die Gerechten.

Der Spötter sucht Weisheit, aber findet sich nicht,
doch dem Verständigen ist die Erkenntnis in Sicht.
Ein Frevel wird’s gehen, so wie er wandelt,
ein Frommer gibt stets Acht auf sein Handeln.
Der wahrhafte Zeuge rettet manchen das Leben,
dem Lügner wird die Tat nie vergeben.

Der Refrain aus Reinkarnation

Ich bin die Reinkarnation eines göttlichen Wesens, hier auf dem Planeten, um euch Rat zu geben.
Helfe dort, wo es an Hilfe fehlt, doch hört Ihr nicht, ist es bald zu spät.

Reinkarnation

Der zweite Part des Gedichtes

Ich bin für viele wie ein Zeichen, schwer zu deuten,
nach meiner Überlieferung kann man ihn nie wieder leugnen.
Doch betrogen Sie ihn mit Ihrem Munde,
und belogen ihn mit Ihrer falschen Zunge.

Wer den Herrn fürchtet, hat eine sichere Festung,
doch für die Gottlosen gibt es keine Rettung.
Mit Unrecht seid Ihr schwanger und werdet Lüge gebären,
nur so kann sich der Hass und Zorn vermehren.

Die Lippen der Gerechten lehren heilsame Dinge,
aber der gottlose Mund ist Falschheit im Sinne.
Ich trage diese Hinweise zu allen Landen,
die Grundfeste der Erde beginnen zu wanken.

Ihr seid wie Gras, das zum Morgen noch sprosst,
am Tage blüht und des Abends verdorrt.
Seine Blitze erleuchten den gesamten Erdkreis,
kein Ort, wo dies nicht hinreicht.

Bitte höre meine Worte und merke auf meine Reden,
mein König, mein Gott, ich will zu dir beten.
Lass der gottlosen Bosheit ein Ende nehmen,
aber der gerechten Liebe bleibt ewig bestehen.

Der Beat ist lang und auch der Text

Gedenket nicht den Sünden aus meiner Jugend,
nun verfolge ich den aufrichtigen Weg der Tugend.
Falsche Leute dürfen in meinem Haus nicht bleiben,
dem Lügner bringe ich es bei, zu schweigen.

Du kennst meine Schande, mein Schmach und mein Scham,
meine Widersacher sind dir alle bekannt, mit Namen.
Um so fester habe ich das prophetische Wort,
ein Licht, das da scheint an einen dunklen Ort.

So erkennt Ihr, dass ich aus der Wahrheit bin,
jedes gesprochene Wort steht für Ende und den Neubeginn.
Ihr alle werdet gerichtet, er ist das Oberhaupt,
Ihr alle werdet vergessen und zerfallen zu Staub.

Die Übeltäter werden vertilgt von Erden,
in Schwefel und Feuer gemeinsam sterben.
Wenn ich den Himmel sehe, deiner Finger Werk,
so fühle ich mich wie Nichts, ein kleiner Zwerg
.

Die mir gutes mit bösen vergelten feinden mich an,
weil ich mich an das Gute halte, bleibe ich Monsterblunt.
Denn ich bin dem Fallen nahe und mein Schmerz ist vor mir,
doch bin ich verloren, zeigst du mir eine Tür.
«

Das Gedicht »Handschrift«, »Das gelobte Land« und »Die letzten Stunden« sind auf die gleiche Art formuliert, wie dieser Text hier.

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