Soziale Medien im E-Commerce: Ein Schlüssel zum Erfolg
In der heutigen digitalen Welt ist Social Media im E-Commerce unverzichtbar. Plattformen wie Facebook, Instagram, und TikTok bieten Unternehmen einzigartige Möglichkeiten, ihre Produkte und Dienstleistungen zu bewerben und direkt mit Kunden zu interagieren. Durch gezielte Strategien können Online-Shops ihre Reichweite erhöhen, die Markenbekanntheit (Brand-Building) steigern und letztendlich den Umsatz maximieren.
Warum Social Media für E-Commerce wichtig ist
- Erhöhte Sichtbarkeit: Die bekannten Plattformen haben Milliarden von Nutzern weltweit. Durch regelmäßige und strategische Beiträge können Unternehmen ihre Sichtbarkeit erheblich erhöhen und neue Zielgruppen erreichen. Aus Unternehmenssicht muss geprüft werden, welche Plattform die Richtige Wahl ist. Hinzu kommt der Aspekt diese Plattform im Anschluss regelmäßig mit Content zu bedienen. Prinzipiell gilt, das die großen Plattformen wie z.B. Faceboook, Instagram oder auch YouTube die höchste Reichweite und somit auch Sichtbarkeit erzielen.
- Kundenbindung: Interaktive Inhalte und direkte Kommunikation mit Kunden stärken die Kundenbindung. Zufriedene Kunden teilen ihre positiven Erfahrungen und tragen so zur Mundpropaganda bei. Dies ziel direkt auf die Möglichkeiten des direkten Austausch und auch Feedback ab. Kundenbindung und CRM gehören in der heutigen Zeit zusammen. Es führt somit kein Weg an der Nutzung von Social-Media im E-Commerce vorbei.
- Gezielte Werbung: Mittels Ads können Unternehmen ihre Zielgruppen präzise ansprechen. Dank detaillierter Nutzerdaten lassen sich Werbekampagnen optimal ausrichten, was die Conversion-Rate erhöht. Hierzu muss ich betonen, das mir kaum ein andere Online-Marketing-Kanal bekannt ist, welcher so granular die Zielgruppe eingrenzen lässt, wie es bei Meta der Fall ist. Aus diesem Grund ist der Streuverlust extrem gering. Demgegenüber stehen jedoch die erheblichen CPC-Kosten.
- Echtzeit-Feedback: Social Media ermöglicht es Unternehmen, direktes Feedback von Kunden zu erhalten. Dies hilft, Produkte und Dienstleistungen kontinuierlich zu verbessern und auf Kundenwünsche einzugehen. Wie unter Kundenbindung bereits erwähnt ist das Feedback der Kunden in Echtzeit. Aus diesem Grund kann unverzüglich auf Probleme reagiert werden und insofern es Möglich ist, können direkt Korrekturmaßnahmen eingeleitet werden.
Best Practices für Social Media im E-Commerce
- Visueller Content: Hochwertige Bilder und Videos sind entscheidend. Sie ziehst Du die Aufmerksamkeit der Nutzer auf dich und förderst das Engagement. Das Engagement stellt sich auf Social-Media durch die sogenannte Engagement-Rate (KPI) dar. Je mehr desto besser. Möglichkeiten zur Steigerung sind z.B. Umfragen oder im Allgemeinen Fragen. Es geht darum Reaktionen zu erhalten. Zumindest für Unternehmen und jene, welche durch Unternehmen Ihr Einkommen bestreiten. Sogenannte Influencer.
- Storytelling: Erzähle Geschichten rund um Deine Marke und Produkte. Emotionales Storytelling schafft eine tiefere Verbindung zu den Kunden. Und genau hier scheitern die meisten. Am Ende wirkt es immer wieder gekünstelt – ohne wirkliche Kunst. Storytelling (Content Marketing) ist eine Kunst für sich. Am Ende zeugt die Entwicklung von Social-Media hin zu Social-Selling der Tatsache, das echtes Storytelling schlicht weg unmöglich wird. Es sei denn. Du hast wirklich etwas zu erzählen.
- Influencer Marketing: Zusammenarbeit mit Influencern kann die Reichweite und Glaubwürdigkeit Deiner Marke erheblich steigern. Social Media und Influencer-Marketing wird zumeist in einem Atemzug genannt. Einige Persönlichkeiten wurden gar erst durch Social-Media zu Influencern und würden ohne SM gar nicht existieren. Aus Unternehmenssicht rate ich unbedingt dazu die Beiträge Influencer und E-Commerce und im Anschluss Einsatz von Influencern zu lesen. Es ist wichtig nicht gedankenlos an diese Sache heranzugehen.
- Regelmäßige Analyse: Nutze Analysetools, um die Leistung deiner Social Media Kampagnen zu überwachen und kontinuierlich zu optimieren. Ohne Analyse ist heute kaum noch etwas möglich. Neben den klassischen Analysetools, wie z.B. Google Analytics oder Metamo stehen bei Social-Media weitere Optionen zur Verfügung, welche genutzt werden müssen. Hierzu zählen z.B. die Meta-Business Suite und bei YouTube natürlich das Kanal-Dashboard. Weitere Tools finden sich auch bei LinkedIn oder anderen Plattformen.
Kartenspiele
Erstelle ich gerade diesen Text hier oder wurde dieser verfasst? Viele Fragen und wenig Antworten. Auch das passiert in sozialen Medien.

SM im Zeichen des Kapitalismus
In Zeiten des Kapitalismus bedeutet Social Media verkaufen. Verkaufen heißt Social Selling. Das Media ist hier schon einmal verschwunden. Es geht vielmehr um Advertising. Und etwas aus meinem kleinen Buch:
Soziale Medien sind schon nicht mehr Up to Date. Hin und wieder nutze ich auch soziale Medien. Zeige mein Gesicht in einem Buch. Dabei esse ich eine Instant Suppe und prüfe die Grammatik. Alles bevor ich meinen wichtigen Post mit einem Hashtag versehen nach draußen zwitschere. Und ja ich schalte auch mal Werbung. Warum denn nicht?
Es ist für einen guten Zweck. Und zwar für mich. Auch für dich. Für jene und diese. Aber eben nicht für jedermann. Literarisch Wertvoll. Ich unterscheide ganz klar zwischen einen Buch mit Schrift und einem Lockenstab. Zwischen Inhalt und haltlos. Grundsätzlich und grundlos. Zu gern berichte ich vielen von meinem Tag. Fotografiere mein Essen aus allen Perspektiven.
Es könnten durchaus noch etwas mehr werden, die mein Essen auch Liken! Allein schon das Bild muss schmackhaft sein. Ich habe das Bedürfnis, meinen Hunger als bald zu stillen. Ob mir das Bild da nun reicht oder auch nicht. Daumen hoch. Den gebe ich für ausgewählte Inhalte. Manchmal auch bei Witzen, welche recht flach sind.
Verstreuen wir hier und da auch etwas Wissenswertes. Auch in den sozialen Medien finden wir Atome und Moleküle. Sie interagieren. Sie reagieren. Das ist gut so. Bei meinem Engagement für das alles. Social Media ist auch ein wenig wie Karten spielen. Es ist schwer auszumachen, welche gezinkt sind. Mitunter kann man den anderen nicht in die Karten schauen. Transparenz ist im Internet sehr wichtig. Scheibt man nun gerade mit Peter oder Petra? Oder dem Käufer oder dem Verkäufer? Dem Verkäufer, welcher sich als Käufer ausgibt oder einem ChatGPT?
Wer weiß das schon?
Tipps zum lesen:
Hin und wieder habe ich einige Stellen im Buch Dick gedruckt. Zum Beispiel Gesicht und Buch = Facebook. Instant Suppe und Grammatik = Instagram. Zwitschern steht für Twitter. Okay jetzt X. Dan wäre es ein Tipp-Ex geworden.
Mit Interagieren und reagieren gehe ich nur auf die Engagement-Rate ein. In Summe habe ich eben meine eigenen Gedanken.
Schaut auch gern in die Rubrik Onlinevertrieb in den Blog. Und wenn Ihr darauf keine Lust habt lest den Beitrag zu SoLoMo.
Pingback: Customer care - E-Commerce mit Humor - Gedichte & Lyrik
Pingback: Influencer - Stefan Noffke
Pingback: Einsatz von Influencern - Stefan Noffke
Pingback: Influencer werden 2024 - Stefan Noffke
Pingback: Einnahmequellen als Influencer - Stefan Noffke
Pingback: Brand Building - Stefan Noffke
Pingback: Dark Eyes - Lyrik und Gedichte aus Gera
Pingback: Morgen werde ich reich - Stefan Noffke
Pingback: Retourenmanagement - Stefan Noffke
Pingback: SoLoMo - Stefan Noffke
Pingback: Performance Marketing - Kennzahlen für erfolgreiches E-Commerce - Stefan Noffke
Pingback: Social-Media-Grundlagen - Stefan Noffke
Pingback: Personal Branding - Stefan Noffke
Pingback: Influencer werden - Stefan Noffke
Pingback: AIDA-Formel - Das AIDA Prinzip - Stefan Noffke
Pingback: Markengesetz - Stefan Noffke
Pingback: Touchpoints - Berührungspunkte - Stefan Noffke
Pingback: Bedürfnisse und Kaufmotive - Stefan Noffke