Cookie-Monster

Keyphrase in der Einleitung: Cookie-Monster.

Gesundes neues Jahr auch hier in meinem Blog. Sorry. Den habe ich etwas schleifen lassen… wie Diamanten. Es wird zwar nicht mehr so häufig wie letztes Jahr wird, aber immer noch unregelmäßig. Ich hoffe, Ihr habt mich nicht vermisst über die Feiertage. Ich musste mit Bedauern feststellen, unter der Kategorie Sicher im Internet lange keinen Beitrag verfasst zu haben. Zudem frage ich mich warum ich im Blog 7 Unterkategorien angelegt habe? Bestimmt hat das etwas mit der Millerschen Zahl zu tun und der Tatsache, das sich Menschen nur 7 ± 2 Informationseinheiten (Chunks) merken können. Bei Strategie muss ich auch noch nachlegen. Nun denn zurück zur Headline Cookie-Monster.

Die Cookie-Monster sind unterwegs

Neues Jahr, neues Glück für die Werbeindustrie. Ihr seid transparent, wie ein Glas. Solange Ihr nicht auf die Cookie-Monster acht gebt. Manchmal werden auch mehr gesetzt. Manche kennen das ja noch aus der Schule, wie ich auch. >>Setzen 6<<. Da habe ich auch nie aufgepasst. Passt Ihr denn immer auf? Seid Ihr immer aufmerksam? Auf meiner Startseite schreibe ich ja, dass Datenerfassung und Tracking so gut es eben geht bei mir vermieden werden. Und dazu stehe ich. Mit meinem Namen: Stefan Noffke. Nicht Klaus, aber Hip-Hopper! Leider kann ich auf Tracking in den sozialen Medien keinerlei Einfluss nehmen. Um Euch alle aber auf dem Laufenden zu halten – auch denen mit Rollator, teile ich dort Informationen mit Euch.

Cookie-Monster

Tracking im Internet

Tracking. Was ist das eigentlich? Einmal abgesehen von der Sendungsverfolgung bei Paketen geht es hierbei darum, das Verhalten von Nutzern im Internet zu verfolgen. Und das bleibt nicht folgenlos. Folglich folgt man euch. Sogar bis auf das stille Örtchen. Wenn Ihr euer Smartphone habt, ist es aber weniger still dort. Mehr so gemeinschaftlich im Rahmen der Ruhe. Zwischen den Zeilen lesen! Ich predige es immer und immer wieder. Wie ein Buch. Bleiben wir bei dem Cookie-Monster und der Personalisierung. Oder erst einmal bei den Cookies.

Was sind Cookie-Monster?

Was Cookies sind, könnt Ihr in meiner Datenschutzerklärung nachlesen. Zum Mitschreiben, da ich mir sicher bin, dass die meisten weder die AGB noch eine Datenschutzerklärung aufmerksam lesen. Wenn dann flüchtig. Fluchtartig verlassen die meisten diese ellenlange Aneinanderreihung von Buchstaben, Wörtern und ganzen Sätzen. Eine Elle ist eine Maßeinheit. Egal. Cookies sind kleine Textdateien, die in Eurem Internetbrowser gespeichert werden. Sobald Ihr also eine Internetseite aufruft, werden diese sozusagen gespeichert. Also Ihr gespeichert. Sobald Ihr diese (oder auch eine andere!) Seite wieder aufruft, könnt Ihr zumeist identifiziert werden. Wie in meinem Buch bei den Push Benachrichtigungen: >>Hallo lieber Sparfuchs…<< Um direkt auf den Punkt zu kommen (das könnt Ihr auch in meiner Erklärung zum Datenschutz nachlesen) habt Ihr die volle Kontrolle über die Verwendung der Cookie-Monster.

Mir ist durchaus bewusst, dass der von mir verwendete Browser eine Datenkrake ist. Dennoch ist es mir möglich, jederzeit in den Inkognito-Modus zu wechseln, damit keine Cookies gesetzt werden. Ich habe es mir just in diesem Moment selbst das erste Mal durchgelesen und auch die Warnungen beim Abschalten dieser. Der Fakt bleibt. Das Cookie-Monster ist ausgeschaltet. Auch im regulären Modus können Drittanbieter-Cookies blockiert werden. Denn es gibt solche und auch solche Cookie-Monster. Die einen sind technisch notwendig. Diese sind für die Funktion einer Website zwingend erforderlich. In einem Webshop ist das z.B. die Speicherung des Warenkorbes. Wenn Ihr z.B. diese Website häufiger besucht, sind das u.a. die Texte hier, aber kein Warenkorb. Was sind aber Drittanbieter Cookies?

Third Party Cookies

Ihr wisst nun, dass ich Hip-Hopper bin. Ich gehe hin und wieder auf Sessions (Titel im Buch) und alle wollen auf die Party. Auch Dritte. Gäste, welche Ihr vielleicht gar nicht eingeladen habt, sind auf einmal da. Genau das sind Third Party Cookies. Diese werden durch Drittparteien auf Websites gesetzt und ermöglichen das Tracking (Euer Verhalten im Internet) über mehrere Webseiten hinweg. Sobald Ihr also auf einer Website nach Turnschuhen sucht, werden Euch passende drei Seiten später angeboten. Auf meiner Seite muss ich ständig abwägen. Sicherheit oder Komfort. Ich entscheide mich immer für das Erste. Sicherheit. Z.B. würde ich gern von externen Diensten Musik von mir direkt einbinden. Dann würde aber ein Cookie des Anbieters gesetzt werden und ich würde ein Cookie-Monster-Banner benötigen. Ihr kennt doch das Cookie-Banner?

Das Cookie-Monster Banner

Die DSGVO hat dazu beigetragen, dass Du als Nutzer des Internets – als Aufrufer einer Website einen Hinweis bekommst. Ein Hinweis, das Cookies gesetzt werden und auch welche. Die Verordnung besagt, das Cookies von diesen (alle wollen auf die Party) nur nach ausdrücklicher, aktiver und auch freiwilliger Einwilligung durch dich gesetzt werden dürfen. Das ganze schimpft sich Opt-In. Also zu dt. Einwilligung. Ein Newsletter benötigt z.B. eine Double-Opt-In. Das ist aber ein anderes Thema.

Cookie-Banner

Hier geht es um das Tracking und die Cookie-Monster. Mir ist bewusst, viele von Euch sind von diesen einfach genervt. Wie von der Werbung bei YouTube. Und klicken einfach auf: Alle Zulassen. Ich häufig auch. Auch ich bin ein Mensch. Hört Euch mal den Track hier an. Ich habe mal keinen Cookie zu dem externen Dienst gemacht. Haha. Lol. Rofl. Das Problem dabei ist das Tracking. Und die Gestaltung der Banner verleitet genau zu dieser schnellen Einwilligung. Zumeist findet Ihr dort verschiedene Arten der Cookies. Notwendig, mitunter Komfort und Marketing. Alle mit einem Dropdown Menü, d.h. weiteren Informationen, die sich öffnen. Diese „Gäste“ könnt Ihr einladen – oder auch nicht.

Schaut Euch auch unbedingt den Beitrag zur Datenschutzerklärung und der Rechtmäßigkeit der Verarbeitung von Daten im Internet an!

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Foto(oben): Pixabay / Pixabay Lizenz (Frei)

1 Kommentar zu „Cookie-Monster“

  1. Pingback: Vertriebsprofi - Stefan Noffke

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