Wirklich! Nimms persönlich – der Content der Zukunft. Das, was Du hier liest, ist sehr persönlich. Meine persönliche Meinung. An dich gerichtet. Die Wörter eines Menschen für Menschen. Wenn Du Dich angesprochen fühlst, ist das gut so. Nimm es persönlich. Der Content der Zukunft ist personalisiert. Die Allgemeinheit war gestern – heute wird es individuell. Dieser Text ist nur für dich.
Der Content der Zukunft ist individuell für die Allgemeinheit
Personalisierter Content erreicht genau deine Zielgruppe. Ein weiterer Vorteil von personalisiertem Content ist die erhöhte Kundenzufriedenheit. Wer kennt es nicht, selbst unpassende Werbung eingeblendet zu bekommen? Bedürfnisse und Kaufmotive zu verstehen, trägt maßgeblich dazu bei, individuelle und passende Angebote zu unterbreiten. Der Großteil der Kaufentscheidungen wird durch Menschen emotional getroffen.
Gleiches gilt auch für personalisierten Inhalt. Ein ambitionierter Angler wird sich sicherlich wenig auf eine Website für Programmierung verlaufen. Es sei denn, auch dafür interessiert er sich. KI bietet hier für viele Unternehmen neue und auch umfangreiche Möglichkeiten, Datenanalysen durchzuführen und aus Big Data – Smart Data zu generieren. Daten, welche erforderlich sind, um personalisierten Inhalt zu erstellen.
Aber auch unabhängig von neuer Technologie im E-Commerce ist es möglich, mittels Verständnis für die Zielgruppe entsprechenden Content zu erstellen. In diesem Falle steht auch die Art der Übermittlung im Zentrum.
Die Art Inhalt zu übermitteln
Neue Medien ermöglichen es, Inhalt auf verschiedenen Kanälen zu übermitteln. Zudem auch die Art des Inhalts. Egal ob reiner Text, Bilder oder auch Videos. Über Social-Media wird personalisierter Content rasend schnell transportiert. Während früher eine Postkarte aus dem Urlaub mehrere Tage oder gar Wochen benötigte, wird der Spaziergang am Wasser direkt in der Story dargestellt.
Über den meisten Inhalt lässt sich sicherlich diskutieren. Eine nachweisliche Änderung in den sozialen Medien ist die Tatsache, dass es so richtig persönlich werden muss. Je kontroverser das Thema und, desto radikaler die Meinung, desto mehr fühlt man sich auch persönlich erreicht. Oder eben auch angegriffen. Da kochen dann die Emotionen hoch. Auch ich nehme das persönlich. Sogar mein Personalausweis ist persönlich – mit einer eigenen Nummer.
Ich habe ein persönliches Empfinden…

Customer Centricity – Persönliches Empfinden
Kundenzentrierung ist in aller Munde. Wie oben erwähnt, stehen die Bedürfnisse des Empfängers im Mittelpunkt. In dem Moment, in dem sich der Mensch als Datensatz fühlt, stoßen neue Technologien an Ihre Grenzen. Menschen sind keine Daten. Menschen treffen emotionale Entscheidungen und haben Emotionen. An einem Tag fühlen wir uns gut – an einem anderen stirbt eine geliebte Person. Im Epilog aus meinem Hörbuch zu Onlinehandel beende ich ein Gedicht ganz ohne Reim..
» Ich sehe neue Wege und den Job – Data-Analyst.
Wir sind doch alle nur noch Daten. «
Customer Centricity ist natürlich viel umfangreicher als ein Gedicht ohne Reim. Kundenzentrierung aus Sicht der Betriebswirtschaftslehre arbeitet den Stellenwert des Kunden innerhalb des Unternehmens heraus und die erforderliche Kundenorientierung im Käufermarkt. Zudem steht die einzelne Person im Zentrum des Handels. Und an dieser Stelle schließt sich wieder der Kreis. Hin zu:
Nimms persönlich – der Content der Zukunft.
Doch, wie in dem Blogbeitrag zu den Touchpoints bereits erwähnt, wird es von den meisten Unternehmen falsch verstanden bzw. umgesetzt. Zudem widersprechen die moderne Gesellschaft und die Bausteine der Rationalisierung und Automatisierung genau diesem Ansatz. Die Prinzipien der Industrialisierung, der KVP und langwierige Diskussionen um Definitionen verhindern den Fokus beizubehalten.
Wie soll in einem solchen Fall die Ausrichtung auf das Individuum umgesetzt werden, wenn doch wieder alle über einen Kamm geschert werden? Wenn Handlungsempfehlungen für allgemeingültig erklärt werden und die persönliche Ebene auf der Strecke bleibt?
Vielleicht wäre es besser, hier als positiver zu formulieren und bei dir persönlich weniger anzuecken? Warum eigentlich Customer Centricity und nicht Human Contact?
Human Contact – der Content der Zukunft
Hallo! Mein Name ist Stefan Noffke. Es freut mich, dass Du Dir die Zeit genommen hast, diesen kleinen Beitrag hier zu lesen. Eventuell teilst Du meine Meinung an der einen oder anderen Stelle. Oder Du siehst einige Dinge etwas anders. Dieser Text hier ist zu 100 % Human Content – in einer Zeit in der die meisten ausschließlich KI generierte Texte erstellen oder sich den Aufbau zumindest kurz erklären lassen. Auch auf dieser Website findest Du Inhalt, erstellt von einer Maschine. Bilder oder Erklärungen zu Begriffen. In den meisten Fällen trägt es dann doch noch meine persönliche Note. Ich arbeite viel mit Satire.
Satire ist eine Kunstform – auch um Missstände darzustellen. Eine gesellschaftliche Veränderung hin zu Datenmenschen betrachte ich als jene solche. In meinem Empfinden stellt der zwischenmenschliche Kontakt einen wichtigen Bestandteil meiner Arbeit dar. Hin und wieder spreche oder schreibe ich daher auch emotional. Das liegt bestimmt daran, dass ich ein Mensch bin. Und auf der anderen Seite habe ich mit Menschen zu tun. Das beginnt schon damit, dass ich dem DHL-Fahrer auch mal etwas Obst schenke. Wissend um die körperlich anstrengende Arbeit. Andere wiederum beschweren sich, dass das Paket zu spät kam.
Human Contact findet analog und digital statt. Hin und wieder verlieren wir uns in dem digitalen Raum, und unsere IP-Adresse und Daten bewegen sich in Lichtgeschwindigkeit durch die Leitungen und Netze. Dabei sitzen wir doch nur an einem PC oder auch Smartphone und vergessen…
Was macht uns zum Menschen?