Weitergeben
Ich habe in den vergangenen Jahren viel über E-Commerce, Marketing, Websites und digitale Kommunikation gelernt.
Dieses Wissen hat mir beruflich einiges ermöglicht.
Einen Teil davon möchte ich weitergeben.
Kostenlos. Ohne Verkaufsabsicht. Und ohne daraus ein Geschäftsmodell zu machen.
Dabei geht es nicht darum, eine Organisation komplett neu aufzustellen oder eine Agentur zu ersetzen.
Es geht um konkrete Fragen, einen zweiten Blick und um Wissen, das vielleicht an der richtigen Stelle weiterhilft.
Wer sich zunächst grundsätzlicher mit dem Thema Non-Profit-Marketing beschäftigen möchte, findet dazu weitere Informationen im Beitrag Non-Profit-Marketing.
Für wen ist das gedacht?
Das Angebot richtet sich vor allem an kleinere Organisationen, Vereine und Initiativen, bei denen Zeit, Personal oder finanzielle Mittel für digitale Themen begrenzt sind.
Dazu gehören beispielsweise:
- Tierheime
- Umwelt- und Naturschutzorganisationen
- soziale Einrichtungen
- lokale Sportvereine
- kleinere gemeinnützige Organisationen und Initiativen
Dabei muss nicht jedes Projekt perfekt in eine Schublade passen.
Entscheidend ist vielmehr, dass es um eine Organisation geht, die etwas für andere Menschen, Tiere, die Umwelt oder das gesellschaftliche Zusammenleben tut.
Wobei kann ich helfen und was kann ich Weitergeben?
Die Fragen können sehr unterschiedlich sein.
Typische Themen sind beispielsweise:
- Positionierung des eigenen Angebotes
- grundsätzlicher Aufbau einer Website
- einfache Websites mit WordPress
- grundlegende Fragen zu E-Commerce
- digitale Kommunikation
- erste Überlegungen zu Marketing und Sichtbarkeit
- grundsätzliche Pflichtangaben und Informationen auf einer Website
- ein kritischer Blick auf eine bestehende Website
- die Frage, ob eine geplante digitale Lösung überhaupt sinnvoll ist
Es muss dabei nicht immer um ein großes Projekt gehen.
Manchmal reicht eine zweite Meinung.
Manchmal ein Hinweis auf einen Denkfehler.
Und manchmal die Erkenntnis, dass etwas viel einfacher gelöst werden kann, als zunächst gedacht.
Was nicht dazugehört
Kostenlose Unterstützung hat Grenzen.
Deshalb ist von Anfang an klar, was dieses Angebot leisten kann und was nicht.
Kostenlose Reichweite
Ich kann erklären, welche Möglichkeiten es gibt, Menschen online zu erreichen und welche Faktoren dabei eine Rolle spielen.
Reichweite selbst gehört allerdings nicht zum Angebot.
Garantierte Sichtbarkeit neben bezahlten Playern
Suchmaschinen, soziale Netzwerke und andere Plattformen sind Wettbewerbsumfelder.
Wer dort sichtbar sein möchte, konkurriert mit Unternehmen und Organisationen, die dafür erhebliche finanzielle Mittel einsetzen.
Eine kostenlose Unterstützung kann Möglichkeiten aufzeigen.
Eine bestimmte Platzierung oder Sichtbarkeit kann sie nicht versprechen.
Shopsysteme und Lösungen für Gewinnstreben
Der Schwerpunkt liegt auf Organisationen und Projekten mit einem gemeinnützigen, sozialen, ökologischen oder gesellschaftlichen Zweck.
Die Entwicklung oder Beratung zu umfangreichen Shopsystemen oder digitalen Lösungen mit dem hauptsächlichen Ziel der Gewinnmaximierung gehört deshalb nicht zu diesem Angebot.
Was ich stattdessen anbiete
Erfahrung.
Ich kann auf viele Jahre Beschäftigung mit E-Commerce, Marketing, Websites und digitalen Themen zurückgreifen.
Dieses Wissen möchte ich nicht nur in eigenen Projekten verwenden.
Wenn jemand vor einer digitalen Frage steht und nicht weiß, wo er anfangen soll, kann ein Gespräch manchmal mehr bringen als zehn Stunden Suche im Internet.
Ich schaue mir das Problem an, stelle Fragen und gebe meine Einschätzung dazu ab.
Dabei sage ich auch, wenn ich etwas für wenig sinnvoll halte.
Denn Beratung bedeutet für mich nicht, möglichst viele Maßnahmen zu empfehlen.
Manchmal ist die beste Empfehlung und die ehrlichste Aussage:
Lass es einfach sein.
Keine große Geschichte daraus machen
Ich möchte daraus keine Heldengeschichte machen. Auch, wenn das hier durchaus Anspruchsvoller sein kann als das, was Herakles oder Odysseus gemacht haben.
Das wäre ein Epos.
Das hier ist aber Real.
Ich habe Wissen und Erfahrung gesammelt. Andere können dieses Wissen vielleicht gebrauchen.
Also gebe ich einen Teil davon weiter.
Das ist eigentlich schon die ganze Geschichte.
Ich erwarte dafür weder eine Gegenleistung noch eine positive Bewertung und auch keine öffentliche Erwähnung.
Wenn es einer Organisation hilft, hat sich die Zeit bereits gelohnt.
Wie funktioniert das?
Der erste Schritt ist unkompliziert.
Beschreibe kurz:
- wer ihr seid,
- worum es bei eurer Organisation geht,
- welche digitale Frage euch beschäftigt
- und wobei ihr gerade nicht weiterkommt.
Je konkreter die Frage ist, desto besser.
Ich schaue mir die Anfrage an und entscheide anschließend, ob ich bei dem Thema sinnvoll weiterhelfen kann.
Wenn das passt, vereinbaren wir einen Termin.
Das Gespräch ist kostenlos.
Ein wichtiger Hinweis
Die Unterstützung ersetzt keine anwaltliche, steuerliche oder sonstige spezialisierte Fachberatung.
Gerade bei rechtlichen Themen kann ich auf grundsätzliche Anforderungen und mögliche Problemstellen hinweisen.
Eine individuelle rechtliche Prüfung ist damit nicht verbunden.
Auch ein konkretes Ergebnis, eine bestimmte Reichweite oder einen wirtschaftlichen Erfolg kann ich nicht versprechen.
Was ich versprechen kann:
Ich schaue mir die Frage ehrlich an und gebe weiter, was ich dazu beitragen kann.
Interesse?
Wenn Du eine konkrete digitale Frage hast und glaubt, dass mein Wissen dabei helfen könnte, kannst du dich gerne melden.
Schreibt kurz, worum es geht.
Vielleicht kann ich helfen.
Vielleicht auch nicht.
Aber fragen kostet zumindest in diesem Projekt nichts.
Noch etwas zum Schluss
Und dann wäre da noch ein anderer Ansatz zum Thema „Wissen weitergeben“:
Taktloss, 2001.
Mehr Kontext ist vermutlich nicht erforderlich.
