Archimedes Gedicht

Das Gedicht Archimedes

Das Gedicht Archimedes hat mich einiges an Nerven und auch Zeit gekostet. Es wurde immer nicht fertig. Hier ein neuer Job. Da etwas anderes. Nun aber schon.

Die ersten Strophen

»Mein Herz beginnt zu schlagen, ich nehme den ersten Atemzug,
meine Seele kann nicht klagen, Texte fließen durch mein Blut.
Hebe die Welt aus Ihren Angeln, gebt mir einen festen Punkt,
um dann alles zu verwandeln, ich bleibe weiter Untergrund.

Diese Wortwahl klingt so einfach und ist doch so komplex,
Zweisamkeit und Heirat, das ganze Leben ist vernetzt.
Zumeist da gebe ich liebe, als das ich jemand verletz,
Gelegenheit macht Diebe, niemand klaut mir meinen Text.

Das, was ich für mein Leben brauche, das ist meine Ehe,
auch wenn ich manchmal Strauchel, weiß ich was ich gebe.
Das sind nicht die Unerreichbaren, sondern die greifbaren,
Dinge, die dich weit tragen, als wärst du in einem Streitwagen.

Das hier ist metaphorisch, viele Wege führen nach Rom,
meine Texte chronologisch, leise schwingt das Metronom.
Die Zeit Sie ist so leblos, wie die Reise auf den Mond,
Jules Verne und Captain Nemo, die Fantasie ist Tod
.

Wenn nichts ist, wie es scheint und wir in einem Traum leben,
wer kann sagen warum, ich reim und mir den Raum geben.
Um meine Sprache zu verbreiten und auch meine Gedanken,
nicht alles, was ich sage, ist in nur einer Nacht entstanden.

Ich möchte nicht nur da sein, um eine Zeit zu existieren,
So wie seine letzte Mahlzeit und jede Tat von Ihm studieren.
Und meine Worte überliefern es ward zu jener Zeit,
alle Menschen waren einsam, keine Liebe und nur Streit.
«


Der zweite Teil – Archimedes

»Wir leben seit Tausenden Jahren, auf diesen Planeten,
finden Gene in Haaren, Experimente mit Magneten.
Doch bis zum heutigen Tage haben wir noch kein,
wirkliches wissen um das menschliche Bewusstsein.

Wir verstehen in diesem Sinne eigentlich gar nichts,
und bilden uns weiter in Sprachen wie spanisch.
Das Vokabular ist ein Teil und sicher auch Basis,
Gefühle sind einfach anders, manchmal einmalig.

Perfekte Dinge, die erschafft nur Mutter Natur,
dazu gehören auch wir, zuerst gebunden an der Schnur.
Entwickeln wir uns weiter, seit Tausenden von Jahren.
Führen noch immer Kriege und differenzieren Farben.

Der Haut, des Glaubens und der Sexualität,
das muss ich nun so sagen und gehe in Gebet.
Ohne das Wissen darum, dass ein Gott existiert,
ist da ein Wesen, das dieses Universum kontrolliert?

Multidimensional für uns alle nicht sichtbar,
wir glauben nicht daran und folgen falschen Lichtern.
Zu ungern geben wir die Kontrolle über uns her,
das verstehe ich selbst und bin doch nur Vermittler.

Zwischen diesem und jenen und euch allen hier,
Auf dem Erdenrund gefangen. Schrift auf Papier,
Wörter, Zeilen und Anschläge auf meiner Tasten,
öffne die Büchse der Pandora, dachte es ist nur ein Kasten.
«

Archimedes Erde


Dritter Teil – Archimedes

»Zu oft war ich sicher das Richtige zu machen,
und Verstand nicht den Menschen mit seinen Macken.
Die Ecken, die Kanten und die Angst in jedem,
Emotionen geben und nehmen auch das Leben.

Um das zu verstehen, musste ich tief in mich gehen.
Der Grund des Übels bin ich auch das Problem?
Irgendeiner muss der Schuldige doch sein,
ich suche nach Fehlern und nun auch nach meinen.

Erkenntnis heißt auch, aus Erfahrungen zu lernen,
also greife ich nun nur geerdet nach den Sternen.
In meinen Gedanken sind wir alle vereint,
denn jeder einzelne ist doch nur ein Teil.

Des Großen und Ganzen und auch verantwortlich,
für alle Dinge, die geschehen und nicht nur für sich.
Das ist der Kern und auch die Weisheit,
Fortschrittlich schon Leben wir in der Steinzeit
.

Technologisch auf den neuesten Stand der Technik,
vergessen wir alle: Was macht uns menschlich?
Warum sind wir hier und was kommt als dann?
Ist es nur eine Schleife und fängt wieder an?

Drehen wir uns weiter im Kreis oder endet es bald?
Entwickeln wir das Verständnis und unsere Gestalt?
Denken wir in Zukunft in einem Kollektiv?
Ist der bessere Mensch eine Maschine – KI?
«

Lest euch auch gern meine anderen Gedichte hier durch. Den Track gibt es auch als Audioversion: Archimes Gedicht

Den Beat findet Ihr hier. Es ist ein HipHop Cover von: Die fabelhafte Welt der Amélie. Eine wunderschöne Melodie.

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